Ehemalige berichten – Berufsfindung an der Marienschule

Erstellt am Montag, 18. März 2013

Ehemalige berichten – Berufsfindung an der MarienschuleÜber 400 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe drängten am Freitag, dem 8. März 2013, um 13:30 Uhr in das Forum der Marienschule. 25 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Marienschule waren gekommen, um von ihrem beruflichen Werdegang nach Beendigung ihrer Schulzeit zu berichten. Ihre Abiturprüfung hatten sie in den Jahren zwischen 1982 und 2011 an der Marienschule abgelegt.

Was war das Ziel dieser Veranstaltung? Annette Suermann, Berufskoordinatorin an der Marienschule und Organisatorin dieses Tages, drückte es so aus: Die Schülerinnen und Schüler, die sich gegenwärtig noch auf der Suche nach dem richtigen Studium, nach dem für sie passenden Ausbildungsweg und nach ihrem Wunschberuf befinden, sollten von dem reichen Erfahrungsschatz profitieren, den die ehemaligen Absolventen der Marienschule auf ihrem bisherigen Weg erfolgreich angesammelt hatten.

Und so hingen seit einer Woche in der Eingangshalle der Marienschule die Namen der Referierenden mit einer kurzen Beschreibung ihrer Lebenswege aus. Ein breites Spektrum an beruflichen Wegen über Ausbildungen (z. B.: Bankkaufmann, technische Zeichnerin, Altenpflege, Hotelfach,…), über ein duales Studium (Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Vermessungstechnik,…) oder über Vollstudiengänge in verschiedenen Bereichen (u. a.: Jura, Zahnmedizin, Ingenieurwissenschaften, BWL, Design, Musik, Sprachen, Soziale Arbeit, Naturwissenschaften, Pharmazie, Lehramtsstudiengänge,…) bot sich den interessierten Oberstufenschülerinnen und –schülern. Je nach Interessenlage konnten diese sich dann für einen Vortrag ihrer Wahl entscheiden und sich in entsprechende Listen eintragen.

Ehe es dann am Freitagmittag so weit war, stimmte der Instrumentalpraktische Kurs unter Leitung von Herrn Held im Forum schwungvoll in diese berufskundliche Informationsveranstaltung ein. Die Schulleiterin, Frau van der Wal, begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei den Ehemaligen, die ihre Zeit eingebracht und zum Teil sogar Urlaub genommen hatten, um als Referent bzw. Referentin zur Verfügung zu stehen und damit auch ihre tiefe Verbundenheit zur Marienschule zum Ausdruck zu bringen. Nicht nur aus der Nähe waren sie gekommen, sondern sogar von Aachen, Bielefeld, Hamburg, Osnabrück, Potsdam, um ihre persönlichen Erfahrungen und Tipps weiterzugeben.

Nach einem weiteren Musikstück, „Der Tag an dem wir uns wiedersahen“, wünschte Frau Suermann allen Beteiligten zwei bereichernde Stunden und entließ die Referierenden und die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in die einzelnen Vortragsräume.

Dort waren es meist zwei Referenten bzw. Referentinnen, deren Berufsfelder sich sinnvoll ergänzten und die sich deswegen einen Raum teilen konnten. Sie hielten jeweils einen kurzen Vortrag von ca. 15 bis 30 Minuten, um dann in eher lockerer Atmosphäre mit den Schülern ins Gespräch zu kommen. Naturgemäß lag bei den jüngeren Ehemaligen der Schwerpunkt ihrer Berichterstattung mehr auf dem Gebiet der Ausbildung bzw. des Studiums oder auch auf Erlebtem, z. B. als Au-Pair, bei denjenigen mit Berufserfahrung mehr auf dem Berufsalltag. Nach zwei Unterrichtsstunden endete die Veranstaltung.

Im Anschluss trafen sich die Ehemaligen mit „alten“ Lehrerinnen und Lehrern der Marienschule zu einem Kaffeetrinken und Gedankenaustausch im Konferenzzimmer. Konsens der Gespräche: Die gelungene Veranstaltung wird in das Berufsbildungsangebot der Marienschule aufgenommen.

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