Projekttag bei der Firma DSV

Erstellt am Montag, 07. Oktober 2013

Marienschüler bei der DSVProjekttag der Marienschüler bei der Firma DSV (Deutsche Saatveredelung AG)- Pünktlich um 8:30 Uhr begann der zweite Tag des Projektes „Schüler denken LIPPSTADT“, zu dem die Schülerinnen und Schüler der Q1 der Marienschule in einem Lippstädter Unternehmen zu Gast waren.


Nach der Begrüßung durch die Personalreferentin Ina Brendler stellte der „Produktmanager Raps“ Dr. Alexander Döring anhand einer Präsentation das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100 Mio. € und ca. 400 Mitarbeitern im gesamten Konzern vor.
Richtig spannend wurde es für die Gymnasiasten bei der anschließenden Führung durch die Produktions-, Abfüll- und Lagerstätten des seit 1945 in Lippstadt ansässigen „Pflanzenzüchters aus Leidenschaft“ wie das Unternehmen sich selbst beschreibt. Die DSV zeichnet sich u. a. dadurch aus, dass sie die komplette Wertschöpfungskette von der Züchtung von Saatgut bis zum Vertrieb abbildet. 45 500 Tonnen Saatgut werden produziert und mit einem Exportanteil von 37% vertrieben.
Interessant für die jugendlichen Zuhörer war auch, dass Dr. Döring davon berichtete, dass er im Rahmen seiner Tätigkeit sehr viele Reisen ins Ausland unternehme. Generell habe der Agraringenieur eine sehr abwechslungsreiche, spannende Tätigkeit, was den gebürtigen Hessen zu einem sehr zufriedenen Lippstädter mache, teilte Döring mit.
Auch andere Berufsbilder, die bei der Firma DSV vorhanden sind, wurden den Schülern von sehr engagierten Vertretern ihrer jeweiligen Zunft vorgestellt und Fragen dazu mit den Jugendlichen diskutiert.


Zum Projekt, welches die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit dem zdi durchführt, gehört ein wichtiger zweiter Teil: Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld mit der Internetpräsens des Unternehmens beschäftigt und waren nun aufgefordert, Verbesserungsvorschläge zu machen. Eine zweite Schülergruppe stellte sich der Aufgabe, zielgruppengerechte ansprechende Formulierungen für Stellenanzeigen der DSV zu entwickeln. Die kreativen und konstruktiven Beiträge und Ergebnisse dieses Projektteils wurden der Personalverantwortlichen Ina Brendler präsentiert und von dieser sehr geschätzt.

 

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