Ehemalige stellen ihre Berufe vor

Erstellt am Montag, 07. November 2016

Ehemalige berichtenEhemalige Marienschüler geben Tipps zur Berufsfindung - „Was mache ich nach dem Abitur? Was passt zu mir?“ Die Antwort ist nicht einfach. Rund 30 Ehemalige des Gymnasiums Marienschule Lippstadt informierten die Oberstufenschülerinnen und -schüler über ihre berufliche Laufbahn.

Eine Vielzahl der verschiedensten Berufe mit und ohne Studium wurden vorgestellt. Die Schulzeit lag bei manchen Referierenden fünfundzwanzig, bei anderen erst wenige Jahre zurück. So kamen ganz neue Aspekte selbst bei ähnlichen Berufswegen ins Spiel. Neben vermeintlich bekannteren Berufen, wie beispielsweise Polizeibeamter, Architekt, Psychologe, Lokalredakteur, Informatiker, Ingenieur diverser Fachrichtungen, Lehrer, Hotelbetriebswirt, Bankkaufmann, chemisch-technische Assistentin, waren auch seltenere Fachrichtungen, wie z.B. die Arbeit als Kinderschutzfachkraft, biomedizinische Technologie und Wirtschaftspsychologie vertreten. Berichte über bereits zehnjährige Zugehörigkeit bei der Bundeswehr und sowohl geradlinig als auch über „Umwege“ verlaufende Lebenswege weckten stets aufs Neue das Interesse der jungen Zuhörenden.

Ehemalige berichten „Man hatte sofort einen guten Draht zu ihnen, da sie auch mal Marienschüler waren“, begeisterten sich unsere Schülerinnen und Schüler. Die gut vorbereiteten Vorträge und sich anschließenden Gespräche enthielten viele Hilfen für ihren eigenen Weg, wie beispielsweise wichtige Tipps zur Bewältigung des Studiums, Tipps zu Stipendien oder auchden häufigen Hinweis, dass es im Leben immer wieder neue Chancen gibt und Türen sich öffnen zur weiteren Qualifikation, Umorientierung oder zur Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Beim abschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken mit den Lehrerinnen und Lehrernzogen auch die Ehemaligen eine positive Bilanz und freuten sich über den guten Verlauf gemeinsam mit den Organisatoren dieses Tages Vincenco Pellicciotta, Annette Suermann und Carolin Wigge (StuBO). Alle Beteiligten waren sich einig: Ein solcher Berufsfindungstag, der im dreijährigen Rhythmus organisiert wird, soll weiterhin fester Bestandteil der Berufsorientierung an der Marienschule bleiben.

 

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