Pädagogische und psychologische Beratung

Zielsetzung und Adressaten

Die Beratung will Hilfen geben bei pädagogischen und psychologischen Problemen von Schülerinnen und Schülern wie auch bei Fragen, die die existenzielle und religiöse Dimension ansprechen.

Adressaten sind:

  • ratsuchende Schüler/innen, die sich in Konflikt- oder Krisensituationen in der Schule/Klasse oder zu Hause/in der Familie befinden, die Identitäts- oder Sinnfragen haben oder in persönlichen oder schulischen Problemsituationen einen Ansprechpartner suchen;
  • Schulklassen oder Teilgruppen, die Hilfen bei Gruppenprozessen und -konflikten brauchen;
  • Eltern, deren Kinder in der Schule Verhaltens- oder Leistungsprobleme zeigen;
  • Lehrer, die mit verhaltensauffälligen oder schulschwierigen Schülern zu tun haben und Impulse suchen.


Zudem erfolgt im Rahmen der Beratung Krisenintervention, wo es notwendig ist.

Vorgehensweise

SrRenate2012

Das Angebot des Beratungslehrers besteht im Wesentlichen in einer verstehenden Beziehung zu den bei ihm Ratsuchenden. Das Erfassen und Diagnostizieren des problematischen Verhaltens dient als Hilfe zum Verstehen der Schülerin / des Schülers. Erst auf dieser Grundlage können Impulse und Hilfestellungen erfolgen oder verändernde Maßnahmen angeregt bzw. eingeleitet werden. Dabei ist es nicht die Aufgabe des Beratungslehrers, ein Problem für den/die Ratsuchenden zu lösen. Die Veränderungen können nur durch den/die Betroffenen selbst erreicht werden und sind Prozesse, die der Zeit bedürfen.

 

Organisation

Seit dem Schuljahr 1997/98 besteht die Möglichkeit, eine entsprechende Beratung in Anspruch zu nehmen:

Ort:       Beratungraum C0027 /Sr. Renate

Zeiten:   Mittwochnachmittag 13.35 – 15.15 Uhr, alternative Termine nach Absprache, vormittags nach Absprache

Terminabsprachen können persönlich in den Pausen während der Schulzeit oder telefonisch (Kontakt: bitte im Sekretariat melden 02941-88510) erfolgen.

 

Jedes Beratungsgespräch unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht!

 

Sr. Dr. Renate Rautenbach hat eine zweijährige mit Prüfung abgeschlossene Ausbildung zum Beratungslehrer und zusätzlich eine gruppendynamische Zusatzausbildung mit Zertifikat absolviert sowie eine einjährige Fortbildung mit Zertifikat zur familensystemischen Beratung absolviert. Dazu erfolgten diverse mehr- oder eintätgige Fortbildungen im Rahmen von Gewaltprävention und Umgang mit Aggression und Mobbing.

 

Zusammenarbeit

Die Beratung erfolgt im Handlungsfeld der Schule. Innerhalb dieses Bezugsrahmens stellt die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen (z.B. Erziehungsberatungsstellen, Schulpsychologe) eine notwendige Ergänzung dar.

Innerhalb der Schule ist die Beratung vernetzt mit dem Konzept PIBB/Marienschule füreinander.

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