"Erinnerungsort Marienschule" - 2. Teil der Schulgeschichte im Vortrag

Erstellt am Dienstag, 23. Mai 2017

 

Schulhof um 1970Die jüngere Geschichte der Marienschule Lippstadt steht am Dienstag, 30.5.2017 im zweiten Teil der Vortragsreihe anlässlich des Jubiläumsjahres der Lipperbrucher Gymnasien und des Berufskollegs im Mittelpunkt.

Hatte sich Lehrer und Historiker Dietmar Lange noch vor wenigen Wochen mit der Gründung und dem Auf- und Ausbau des damaligen katholischen Lyzeums an der Fleischhauerstraße befasst, so steht jetzt die Wiederbegründung der Schule nach der zwangsweisen Auflösung durch das nationalsozialistische Regime in den Jahren 1945/46 im Vordergrund und ihre Entwicklung bis in die jüngste Zeit. Dazu zählen nicht nur die Erweiterungen der einzelnen Bildungsgänge sondern auch der Umzug in das neu errichtete Schulgebäude in Lipperbruch im Jahre 1966. „Dass 1974 die ersten Jungen die Marienschule besuchten und damit die Koedukation einleiteten ist Geschichte, die langjährige alleinige Trägerschaft durch die Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe aus Paderborn wirkt heute noch in der seit 2001 geschaffenen neuen Trägerstruktur nach“ so der Geschichtslehrer. Mit vielen Bildern und auch der ein oder anderen „Schulgeschichte“ wird der langjährige Gymnasiallehrer die vergangenen sieben Jahrzehnte Schulhistorie aufleben lassen. Beginn des Vortrags unter dem Thema „Erinnerungsort Marienschule“ ist um 19.30 Uhr im Forum der Schule.  

 

powered by Joomla! and Joomla 1.7 Templates