Weihnachtsmusik begeistert

Erstellt am Dienstag, 20. Dezember 2016

Weihnmusik 2 2016Mit unserer diesjährigen Weihnachtsmusik haben wir an zwei Abenden auf das kommende Weihnachtsfest musikalisch eingestimmt. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Ehemalige und Freunde begeisterten dabei mit ihren Stimmen und Istrumenten in St. Nicolai, Lippstadt und St. Lambertus, Langenberg.

 

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Die Lippstädter Zeitung "Der Patriot" berichtete in seiner Ausgabe vom 16.12.2016 über unsere Weihnachtsmusik:

Vielschichtig und vielseitig - Marienschule überzeugt in Weihnachtsmusik

Lippstadt. „Weihnachten kann kommen, wenn alle die Botschaft von ‚Fürchtet euch nicht’ verstehen“. Schulleiterin Ute van der Wal ließ zur diesjährigen Weihnachtsmusik im Jubiläumsjahr der Marienschule keinen Zweifel daran, dass der Friede in der Welt und im Herzen der Menschen ein globales Anliegen sein sollte. Proppevoll war es in der Pfarrkirche St. Nicolai, in der Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangstufen unter der Leitung von Tanja Schalkamp und Heiko Held ein abendfüllendes Konzert gestalteten. Die Stufenchöre und Solisten, der Vokalpraktische Kurs, die Big Band, das Orchester, die Streich- und Instrumentalensembles sowie der Schüler-Eltern-Lehrer-Chor warten am Mittwoch mit einem vielschichtigen Programm auf, das gleichzeitig auch die musikalische Vielseitigkeit der Aktiven demonstriert. Es sind traditionelle, international gesungene und moderne Lieder wie „The Lord is my Shepherd“ oder „Maria durch den Dornwald ging“, deren erhabenen Klänge den Kirchenraum erfüllen. Eindrucksvoll gibt sich der SEL-Chor mit Karl Jenkins „Sanctus“, das ähnlich dem „O Fortuna“ in der „Carmina Burana“ mit hellen und düsteren Klangfarben spielt und wahrlich Gänsehaut erzeugt. Von kindlicher und mitreißender Vorfreude beseelt gibt sich der Unterstufenchor mit amerikanischen Christmas Carols. Das Streichensemble entführt mit elegant geschwungenen Legati und harmonischem Zusammenspiel im „Concerto Grosso“. Ganz besonders fallen die Orchester-AG und die Big Band unter dem Dirigat von Tanja Schalkamp auf, die für den „How the Grinch stole Christmas“, den „Nutcracker Rock“ oder „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ heftige Jubelrufe kassieren. Es sind nicht nur die gelungene Auswahl anspruchsvoller Arrangements, sondern auch die harmonischen Raffinessen, die die Spieler pointiert und perfekt abgestimmt zu einem erfüllenden Klangbild zusammenfügen. Tragende Violinen, ein swingender Bläsersatz und eine stimmig eingesetzte Percussion lassen zauberhaft romantische Bilder einer Winterlandschaft vorbeiziehen oder in „Circle of 5th“ einen flotten Disco-Fox a la James Last erklingen. Auch überzeugen die solistischen Beiträge, etwa Marie-Sophie Schäfermeier im „Ave Maria“ oder das Duo Laetitia Bittner und Judith Musga mit „Chasing Cars“, in dem sie leise, aber eindringlich Töne von andächtiger Wirkung anstimmen. Dass mit dem Konzert der Heilige Abend in all seiner Pracht ganz nahe rückt, zeigt sich in einem gewaltigen von der Orgel begleiteten „O du Fröhliche“ und stehenden Ovationen. Jetzt kann Weihnachten kommen. rio

(Artikel: Heier. Der Patriot. 16.12.2016)

 

 

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