Konzept

 

Leitlinien der Schulmitwirkung

Die Leitlinien der Schulmitwirkung an den Gymnasien Marienschule sind grundsätzlich orientiert an den Festlegungen des Schulgesetzes des Landes NRW (SchG §§ 62-74). Aufgrund der Konzeption als Bündelschule ergeben sich marienschulspezifische Regelungen.

Grundsätzlich soll eine Vertretung der einzelnen schulmitwirkenden Gremien möglichst entsprechend der prozentualen Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf Gymnasium und Aufbaugymnasium gewährleistet sein. In der Aufbauphase der Bündelschule ist eine Vertretung des Aufbaugymnasiums durch mindestens eine Person in den jeweiligen Gremien gewährleistet. Eine Anpassung der Aufteilung im sukzessiven Aufbau ist garantiert.

 

Schulkonferenz

Die Bündelschule aus Gymnasium und Aufbaugymnasium Marienschule hat aufgrund der Schülerzahl eine Schulkonferenz mit 18 Mitgliedern. Ergänzt wird die Schulkonferenz qua Amt durch die Schulleiterin, die den Vorsitz innehat.

Die Schulkonferenz besteht aus folgenden Vertretungsberechtigten:

Lehrerinnen und Lehrer

Insgesamt sind sechs VertreterInnen des Lehrerkollegiums für die Schulkonferenz zu wählen.

Das Lehrerkollegium wählt im Schuljahr 2017/2018 vier Mitglieder als Vertreter für die Schulkonferenz.

Die im Aufbaugymnasium unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen wählen im Schuljahr 2017/2018 zusätzlich zwei Vertreter/innen aus ihren Reihen für die Schulkonferenz.

Eltern

Die Schulpflegschaft wählt sechs Mitglieder für die Schulkonferenz. Sie stellt sicher, dass mindestens zwei Vertreter/innen aus den Klassen des Aufbaugymnasiums stammen.

Schülerinnen und Schüler

Die Schülerinnen und Schüler wählen im Schuljahr 2017/2018 vier Vertreterinnen und Vertreter des Gymnasiums für die Schulkonferenz.

Die Schülerinnen und Schüler des Aufbaugymnasiums wählen im Schuljahr 2017/2018 zwei Vertreter/inen für die Schulkonferenz.

 

 

Schulpflegschaft

Für die Gymnasien Marienschule gibt es eine gemeinsame Schulpflegschaft, in der die Klassenpflegschaftsvorsitzenden mitwirken.

Die Schulpflegschaft wählt einen Vorsitzenden und zwei StellvertreterInnen, von denen je eine/r Gymnasium und Aufbaugymnasium vertritt.

 

Klassenpflegschaften Oberstufe

Pro 20 Schülerinnen und Schülern ist ein Elternteil in die Klassenpflegschaft zu wählen. Dies gilt gleichermaßen für Gymnasium und Aufbaugymnasium. Entsprechend des Schlüssels ist pro Schuljahr zu verfahren.

 

Fachkonferenzen

Die Fachkonferenzen der Fächer, die im Aufbaugymnasium unterrichtet werden, bilden jeweils eine Arbeitsgruppe Aufbaugymnasium. In dieser werden bildungsgangspezifische Inhalte erarbeitet und anschließend in der Fachkonferenz präsentiert und bedarfsbedingt verabschiedet.

 

Bildungsgangkonferenz Aufbaugymnasium

Alle im Aufbaugymnasium unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen bilden die Bildungsgangkonferenz Aufbaugymnasium. Die Schulleiterin ist stimmberechtigtes Mitglied qua Amt. Die Leitung hat die Koordinatorin des Aufbaugymnasiums inne.

In ihr werden bildungsgangspezifische Inhalte und Planungen besprochen und verabschiedet, die im Anschluss der Lehrerkonferenz vorgelegt werden. Die Lehrerkonferenz kann ggf. ein Veto einlegen. Die Bildungsgangkonferenz richtet bei Bedarf weitere Arbeitsgruppen ein.

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