SV-Seminar in Hagen

Erstellt am Montag, 03. Februar 2014

SV-Seminar in Hagen, Januar 2014„Sich Einmischen will gelernt sein“. So lautete das Thema eines zweitägigen Seminars, zu dem sich die Klassen- und Jahrgangsstufensprecher der Ober- und Mittelstufe, begleitet von den Verbindungslehrern D. Rediker und W. Jäger, nach Hagen aufgemacht haben.

Unter der Moderation eines Experten vom Politischen Arbeitskreis Schule (PAS) aus Bonn beschäftigten sich die Schülervertreter zunächst mit den rechtlich vorgegebenen Möglichkeiten der Schülerschaft bei der Gestaltung des Schullebens in der SV, der Schulkonferenz und anderen Gremien.

Danach wurden Wünsche an die weitere Entwicklung der Marienschule gesammelt. Das MarienSchulcafé, die innerschulische Kommunikation, ein Buswartehäuschen, Arbeitsgemeinschaften, Optimierung der SV-Arbeit - das waren nur einige der diskutierten Fragen. Unter dem Begriff ZOPF (zielorientierte Projektarbeit) wurden dann in Gruppenarbeit Strategien zur Umsetzung der Schülerwünsche erörtert. Von besonderer Bedeutung war die altersgemischte Zusammensetzung der Schülergruppe.

Neben „altgedienten“ Schülersprechern gab es aus der Mittelstufe einige Newcomer, die sich zum ersten Mal so intensiv mit der SV-Arbeit auseinandersetzten. Entsprechend fielen auch die Kommentare einzelner Beteiligter aus. Schülersprecher Jonas Borgmeier: „Für uns ist es besonders wichtig, dass die SV-Arbeit an unserer Schule weitergeht, wenn wir jetzt Abi machen“. Keine Sorge hat da Cedric Bals als Sprecher der Jahrgangsstufe 11: „Wir sind gut vorbereitet“. Nico Sudahl aus der Klasse 8 beschrieb seine Erfahrungen: „Ich wusste gar nicht, wie viel Einfluss wir Schüler eigentlich haben, wenn wir uns gut organisieren, und vor allem, wie viel Spaß die Arbeit in der SV machen kann.“

 

SV-Seminar in Hagen, Januar 2014

 

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